BSG-Aufbau
   
 
30.11.2011 - Wohnen an der Blau – Wohlfühlen in Söflingen

Seit 2010 ist klar: Der letzte Bauernhof im Ortskern von Söflingen wird abgerissen. Das Gebäude aus dem Jahr 1904, auf dem rund 2000 m² großen Grundstück in der Griesgasse direkt an der Blau, macht Platz für zwei Häuser mit einmal 11 und einmal 14 Wohnungen. 

Der Projektstart ist geglückt. Die Bauherrengemeinschaft Wiley Süd, bestehend aus den zwei Partnern BSG Aufbau eG und der Ulmer Heimstädte eG, hat am  11. Oktober zu einer Abbruchparty eingeladen. 150 geladene Gäste aus Nachbarschaft, Planungsbüros, Projektbeteiligten und vorgemerkten Interessenten wurden in der einzig für diesen Anlass nochmals bestens herausgeputzten alten Scheune empfangen. 

Jeder sollte sich an diesem Tag bei behaglichem Ambiente über das künftige Projekt anhand ansprechender Informationstafeln, Prospekten und eines Baumodells informieren können. Das Bauvorhaben an der Griesgasse 54/56 und 58 umfasst zwei viergeschossige Mehrfamilienhäuser mit Wohnflächen zwischen 54 m² und 150 m². Neben der herausragenden Lage – mittendrin und doch idyllisch – zeichnen sich die modernen Wohnungen durch Barrierefreundlichkeit und vor allem durch eine hohe Energieeffizienz aus. 

Der Abbruch ist bereits Geschichte; die Bauarbeiten haben begonnen. Die Bauzeit wird etwa eineinhalb Jahre dauern, das Bauvolumen beträgt rund 8,5 Mio. Euro.

Mehr Informationen erhalten Sie auf  unserer Homepage und gerne auch telefonisch oder per Post.
zu den Wohnungen
30.11.2011 - Auf ein Wort
Deutschland, Europa und die Welt stolpern von einer Krise in die nächste. Waren die Sparer bereits die Opfer der Finanzkrise, so sind sie es jetzt – in der internationalen Staatsschuldenkrise – wieder. 

Gerade in Deutschland laufen Zinsen und Preisentwicklung weit auseinander: Die Inflationsrate liegt aktuell bei über 2,5%; dagegen sind die Realzinsen in Deutschland jetzt bereits faktisch deutlich unter Null. Die Politik des billigen Geldes, mit der derzeit verhindert wird, dass die Wirtschaft in die Knie geht, lässt die Sparvermögen schmelzen. Und alle Zeichen weisen daraufhin, dass die Inflationsrate weiter anziehen wird.

Also, nichts wie raus aus den Spareinlagen. Nun gilt es, den Sparstrumpf zu leeren und sinnvoll anzulegen – doch bitte nicht mit Hoffnungen spekulieren. Lieber auf Substanz, Nachhaltigkeit und eine sichere berechenbare Rendite setzen. Mietzins heißt das Zauberwort! Oder Eigentümer werden und selbst im Heim wohnen – zum günstigen Realzins. 
30.11.2011 - Reihenhäuser an der Lindenhöhe

Das waren auch beim zweiten Bauabschnitt die Erfolgsfaktoren. Die ersten Familien ziehen zum Jahresende in ihr neues Domizil in traumhafter Lage am Rande der Stadt ein. 
Die Besonderheiten mit der Aussichtsterrasse auf dem Flachdach, der übergroßen, mit dem Keller verbundenen Garage und mit gleich zwei Bädern sprechen für sich und für die große Nachfrage nach diesen Häusern. 

Und gleich in der Nachbarschaft geht es weiter: Wir planen derzeit den dritten Abschnitt mit drei weiteren Häusern. Baubeginn ist voraussichtlich nächstes Jahr. Wir halten Sie auf dem Laufenden – auch über unsere Homepage.

Weitere Informationen bekommen Sie bei uns telefonisch von Herrn Geiger: Tel. 0731/96847-21, per Post und auf  unserer Homepage.
zu den Häusern
30.11.2011 - Wir sind für Sie da!

Der direkte Draht: BSG Durchwahlnummern

Kundenbetreuung Miete
Cornelia Koy 0731/96847-23 

Kundenbetreuung  Wohnungseigentum
Armin Frey  0731/96847-42 
Peter Erasin 0731/96847-45
Damaris Rappold 0731/96847-26

Beratung und Verkauf
Helmut Geiger 0731/96847-21

Technik und Bauleitung
Joachim Schumacher 0731/96847-31

Rechnungswesen und  Mitgliederverwaltung
Ursula Hägele 0731/96847-22

Allgemeine Verwaltung
Heike Schmucker 0731/96847-11
Martina Schütz 0731/96847-12


Sie erreichen uns am bestenwährend unserer Kernzeiten
Montag bis Donnerstag
9.00 bis 12.00 Uhr und
14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag 9.30 bis 12.00 Uhr

Selbstverständlich können Sie auch einen individuellen Termin außerhalb dieser Kernzeiten mit uns vereinbaren!
30.11.2011 - Reihenhäuser auch in Wiblingen
In Ulm-Wiblingen entsteht derzeit am Unterweiler Weg ein Wohngebiet mit ca. 65 Bauplätzen. Die BSG Aufbau konnte ein Grundstück mit ca. 1.070 m2 erwerben und wird dort voraussichtlich sieben Reiheneigenheime bauen. 

Das Ulmer Architekturbüro Siegfried Maurer entwirft derzeit die Planung, so dass nach der bereits abgeschlossenen Erschließung voraussichtlich im Frühjahr 2012 mit dem Spatenstich begonnen werden kann. Die Häuser werden etwa 150 m2 Wohnfläche haben – verteilt auf drei Stockwerke – mit Garage, Terrasse und Dachterasse. Besonderes Plus: Wiblingen bietet alles, was das Leben und Wohnen angenehm macht – besonders für junge Familien!

Weitere Informationen finden sie demnächst auf unserer Homepage www.aufbau-ulm.de und in der nächsten Ausgabe.
30.11.2011 - Was tun im Notfall? Ausgeschlossen?
Bei einer zugefallenen Tür oder bei Verlust des Haus- oder Wohnungsschlüssels bitten wir Sie, sich außerhalb unserer Geschäftszeiten an die örtlichen Schlüsseldienste zu wenden. Damit vermeiden Sie die hohen Kosten überregional organisierter Schlüsseldienste.
30.11.2011 - Was tun bei Feuer?

Advent, Advent – die Wohnung brennt! Das wollen wir jedoch nicht hoffen! Aber der Schreck und die Verwirrung sind groß im Falle eines Falles. 

So verhalten Sie sich richtig:
  • Rufen Sie die Feuerwehr auch dann an, wenn Sie glauben, dass Feuer selbst löschen zu können. Die Notrufnummer ist: 112
  • Informieren Sie andere Hausbewohner. Bewahren Sie aber Ruhe!! 
  • Verlassen Sie ihre Wohnung nur, wenn das Treppenhaus rauchfrei ist. 
  • Bleiben Sie in ihrer Wohnung, wenn diese selbst nicht betroffen ist und machen Sie auf sich aufmerksam.
  • Fenster/Türen schließen, auch in den umliegenden Wohnungen: Rauchgasvergiftungsgefahr.
  • Brennt es in ihrer Wohnung, so schließen Sie Zimmer- und Abschlusstüren nach dem Verlassen, um ein weiteres Ausbreiten zu verlangsamen. 
  • Nicht den Aufzug benutzen.
  • Nach Verlassen des Hauses beim Rettungsdienst melden. 
  • Geben Sie Hinweise auf andere Bewohner, die sich noch im Haus befinden.
  • Folgen Sie den Anweisungen der Feuerwehr und Polizei. 
  • Halten Sie die Feuerwehrzufahrt frei.

Vorsicht auch mit Silvesterraketen!
  • Keine brennbaren Gegenstände wie Möbel, Farben, volle Müllsäcke im Freien (Balkon, Terrasse) oder im Treppenhaus (Fluchtweg) aufbewahren.
  • Halten Sie die Fenster geschlossen.
  • Schießen Sie Feuerwerkskörper nur im Freien und nach oben ab. 

Wichtige Notfallnummern
Notfälle sind nicht vorhersehbar und so kann jeder in die Lage kommen, einen Notruf absetzen zu müssen.

Außerhalb unserer Geschäftszeiten bitten wir Sie, sich an folgende Notrufnummern zu wenden:

Bei Strom-/Gas-/Wasserproblemen:
Stadtwerke  0731/60000

Sonstige Notrufnummern:
Polizei  110
Feuerwehr 112
Rettungsdienst 112
Giftnotruf 0761/19240
    30.11.2011 - Ulm setzt Maßstäbe

    Die Stadt Ulm hat sich zum Ziel gesetzt, zwischen 2012 und 2016 pro Jahr 300 neue Wohnungen zu bauen. "Das ist eine angemessene Reaktion auf die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung in Ulm", so Baubürgermeister Alexander Wetzig.

    Während in anderen Städten und Gemeinden Baden-Württembergs die Entwicklung stagniert, setzt die Donaustadt mit dem 5-Jahres-Plan ein positives Signal. Geschätzte 122.000 Einwohner soll Ulm bis zum Jahr 2020 haben. Das Wachstum entsteht aus der "Bildungswanderung" – also aus dem Zuzug junger Menschen, die sich für Ulm wegen des Studiums oder des Berufs entscheiden.

    Eine attraktive Stadt wie Ulm hat es sich zum Ziel gemacht, wettbewerbsfähig zu bleiben und diese Menschen zu halten. Daran, so weiß auch der Gemeinderat, muss in der Stadt und in der Region ständig gearbeitet werden. Die ersten Schritte sind bereits gemacht: Ulm setzt auf Wachstum! Gut so!
    30.11.2011 - Gesplittete Abwassergebühr
    Der Begriff "gesplittete oder auch gespaltene Abwassergebühr" (GAG) bezeichnet in der Bundesrepublik Deutschland die Erhebung von Gebühren der kommunalen Versorgungsunternehmen zur Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser auf der Grundlage neuer Maßstäbe.

    Bisher wurden die Abwassergebühren landesweit an den Trinkwasserverbrauch gekoppelt. Diese Reglung erklärte der Verwaltungsgerichtshof mit Urteil vom 11.03.2010 für unzulässig, da beispielsweise mehrköpfige Familienhaushalte in Mehrfamilienhäusern anteilig mehr Trinkwasser verbrauchen, jedoch wenig Regenwasser in die Kanalisation einleiten und trotzdem mehr Abwassergebühren zahlen mussten als große Lagerhallen, Parkplatzflächen oder Einzelhandelsunternehmen mit großen versiegelten Flächen und geringem Trinkwasserverbrauch.

    Nun werden zwei verschiedene Abgaben erhoben: die Niederschlags- und die Abwassergebühr und es gilt, die teilweise oder ganz versiegelten, an die öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen angeschlossenen Flächen zu berücksichtigen.


    Wichtig: Es wird KEINE zusätzliche Gebühr erhoben, sondern die Kosten werden auf zwei Bemessungsrundlagen gerechter verteilt.